Erasmus+ - Treffen in Liège

Das Programm ERASMUS+ KA 2 ist das Schulpartnerschafts- und Schulentwicklungsprogramm der Europäischen Kommission. Die Edith-Stein-Schule, Bischöfliche Fachschule für Sozialpädagogik, Akademie für Erzieher, in Trägerschaft des Bistums Trier, engagiert sich seit 2003 in diesem Programm bzw. seinen entsprechenden Vorläufern. In den jeweiligen Projekten werden innovative Wege der Zusammenarbeit und Partnerschaft schulischer Einrichtungen in Europa ermöglicht. 

Vom 18.3.-22.3. 2019 fand ein Schüler –Lehrer -Projekttreffen im Rahmen des Projektes „Europa- Quo Vadis?“ in Liège, Belgien, statt. Unter der Leitung von Karin Biehler und Isabelle Werth nahmen auch vier Schüler unserer Schule an diesem Treffen teil.

Koordinierende Schule ist dabei die Edith-Stein-Schule. Die Delegationen der Partnerschulen aus Belgien, Polen, Rumänien und Italien, sowie vier Schüler unserer Schule stellten die Ergebnisse des ersten Projektjahres in englischer Sprache vor. Inhalte waren vor allem die Befassung mit den  Meilensteilen der Entwicklung der EU, der Bedeutung der Europäischen Gemeinschaft für unser Leben heute, gemeinsame Werte, Symbole , aber auch die Beschäftigung mit bedeutenden Persönlichkeiten, die die europäische Einigung vorangetrieben haben.

Begleitet wurde die europäische Mobilität von einem umfangreichen Rahmenprogramm, das die belgischen Kolleginnen organisiert hatten. Bereits am ersten Tag kamen die Schülerinnen und Schüler durch eine „Selfie-Tour“ in  Liège und  den anschließenden Besuch in einem sogenannten „Escape-Room“,  in einen regen Austausch. 

Unter anderem besuchten wir  zudem das Europäische Parlament, sowie das Haus der europäischen Geschichte in Brüssel. Auch die Stadt Leuven, berühmt nicht nur für ihr Bier, sondern auch für ihre Universität wurde besichtigt.  Erasmus von Rotterdam, der Namensgeber der europäischen Projekte,  gründete in Leuven 1517 das erste Kolleg zum Studium der hebräischen, lateinischen und der griechischen Sprache.